„Verwöhntes Kind“ im Schock-Skandal! Bürgergeld-Mutter erwischt – mit einer schockierenden Forderung an ihre eigene Tochter. Was verschweigt sie wirklich?!
Nach Pascals Auszug rutscht Petra tiefer in Geldnot. Jetzt soll Tochter Selina ihre Schulden zahlen.

Bei „Hartz und herzlich“ herrscht wieder dicke Luft. Dabei steckt Bürgergeld-Mama Petra tief in Geldproblemen. Nun soll Tochter Selina für ihre Schulden zahlen.
Seit Sohn Pascal ausgezogen ist, fehlt Petra ein wichtiger Teil ihrer Bezüge. Früher teilten sie alle Ausgaben. Jetzt muss sie allein klarkommen. „Wir müssten jetzt auskommen mit 300 Euro!“, sagt sie. Von diesem Geld muss sie Strom, Essen und ihre offenen Schulden bezahlen.
Tochter Selina soll helfen
Selina trifft die Lage hart. Sie hat mit den Schulden nichts zu tun. Trotzdem soll sie nun Geld abgeben. In der Sendung arbeitet sie in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Sie bekommt dort keinen Mindestlohn. Trotzdem soll sie ihrer Mutter helfen. Auch Pascal meldet sich zu Wort. Er sagt in der Sendung, seine Mutter habe ihn oft um Geld gebeten.
Kurz nach seinem TV-Aus bricht er den Kontakt ab. Petra stichelt dennoch immer wieder gegen ihn. „Wir können für uns günstiger einkaufen, du darfst halt kein verwöhntes Kind dabei haben, wie den Pascal“, grinst sie. Petra behauptet, ihr Sohn könne nicht mit Geld umgehen. Dabei hat sie selbst hohe Mietschulden. Über die Jahre sind tausende Euro zusammengekommen. Viele davon muss sie noch abbezahlen.
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Jetzt soll Tochter Selina helfen, obwohl sie selbst kaum etwas verdient. Während Pascal mit seiner Freundin ein neues Leben beginnen will, bleibt bei Petra alles beim Alten. Einen Job hat sie nicht in Aussicht und sie plant auch keinen. Lieber schimpft sie über ihre niedrigen Bezüge vom Amt und schickt Selina weiter arbeiten.






