Schock aus Moskau! Medwedew sorgt mit brisanter Andeutung um Merz für Entsetzen – was steckt wirklich hinter diesen Worten?
Schock aus Moskau

Dmitri Medwedew, einst russischer Präsident, jetzt Vizechef des Sicherheitsrats, überraschte mit einer brutalen Fantasie: Eine Entführung von Bundeskanzler Merz sei „eine hervorragende Wendung“ im geopolitischen Machtspiel. Er verglich sein Szenario offen mit spektakulären US-Geheimaktionen – und würzte es mit der Beschimpfung Merz’ als „Neonazi“.
Die Pointe: Medwedew machte seine Aussage im Staatsfernsehen zur besten Sendezeit. Millionen flankierten in den russischen Netzwerken zustimmende Kommentare, während der Westen fassungslos reagierte. Doch die Rhetorik ist erst der Auftakt …
Lassen Sie uns nun betrachten, warum Medwedew ausgerechnet die Maduro-Festnahme zum Vorbild erklärt.
Dmitri Medwedew, einst russischer Präsident, jetzt Vizechef des Sicherheitsrats, überraschte mit einer brutalen Fantasie: Eine Entführung von Bundeskanzler Merz sei „eine hervorragende Wendung“ im geopolitischen Machtspiel. Er verglich sein Szenario offen mit spektakulären US-Geheimaktionen – und würzte es mit der Beschimpfung Merz’ als „Neonazi“.
Die Pointe: Medwedew machte seine Aussage im Staatsfernsehen zur besten Sendezeit. Millionen flankierten in den russischen Netzwerken zustimmende Kommentare, während der Westen fassungslos reagierte. Doch die Rhetorik ist erst der Auftakt …
Lassen Sie uns nun betrachten, warum Medwedew ausgerechnet die Maduro-Festnahme zum Vorbild erklärt.
Dmitri Medwedew, einst russischer Präsident, jetzt Vizechef des Sicherheitsrats, überraschte mit einer brutalen Fantasie: Eine Entführung von Bundeskanzler Merz sei „eine hervorragende Wendung“ im geopolitischen Machtspiel. Er verglich sein Szenario offen mit spektakulären US-Geheimaktionen – und würzte es mit der Beschimpfung Merz’ als „Neonazi“.
Die Pointe: Medwedew machte seine Aussage im Staatsfernsehen zur besten Sendezeit. Millionen flankierten in den russischen Netzwerken zustimmende Kommentare, während der Westen fassungslos reagierte. Doch die Rhetorik ist erst der Auftakt …
Lassen Sie uns nun betrachten, warum Medwedew ausgerechnet die Maduro-Festnahme zum Vorbild erklärt.
Dmitri Medwedew, einst russischer Präsident, jetzt Vizechef des Sicherheitsrats, überraschte mit einer brutalen Fantasie: Eine Entführung von Bundeskanzler Merz sei „eine hervorragende Wendung“ im geopolitischen Machtspiel. Er verglich sein Szenario offen mit spektakulären US-Geheimaktionen – und würzte es mit der Beschimpfung Merz’ als „Neonazi“.
Die Pointe: Medwedew machte seine Aussage im Staatsfernsehen zur besten Sendezeit. Millionen flankierten in den russischen Netzwerken zustimmende Kommentare, während der Westen fassungslos reagierte. Doch die Rhetorik ist erst der Auftakt …
Lassen Sie uns nun betrachten, warum Medwedew ausgerechnet die Maduro-Festnahme zum Vorbild erklärt.






