Bares für Rares

Mit 63 gibt Horst Lichter ENDLICH zu, was alle vermutet haben

Seit über 30 Jahren in seinem Beruf hat Horst Lichter stets das Bild eines humorvollen, warmherzigen und ehrlichen Kochs bewahrt. Doch mit 63 Jahren konnte er nicht länger schweigen. Er nannte jeden einzelnen Namen von Johann Lafer Alfons Schubeck bis hin zu Barbara Schöneberger und gestand: “Ja, ich habe zu lange so getan, als könnte ich sie ertragen. Was bringt einen Mann, der im Fernsehen immer lacht dazu, so bittere Worte auszusprechen? Schauen Sie bis zum Ende des Videos. Sie werden verstehen, warum die gesamte deutsche Fernsehlandschaft in Aufruhr ist. Erster Johann Lafer vom Partner zum Konkurrenten.
Es gibt Geschichten aus der deutschen Fernsehlandschaft, die süßlich beginnen und bitter enden. Und die von Horst Lichter und Johann Lafer ist genauso eine. 11 Jahre lang standen sie Seite an Seite in der Küche. Zwei Männer, die angeblich dieselbe Leidenschaft teilten, das Kochen. Doch hinter der dampfenden Kulisse, hinter all den kameratauglichen Lachern und jovialen Gesten, brodelte es längst wie in einem überhitzten Topf.
Lichter spricht heute offen darüber, 11 Jahre süß und bitter zugleich. Doch wer ihm zuhört, merkt schnell, der bittere Nachgeschmack überwiegt. Johann Lafer, für viele der Innenbegriff des ehrgeizigen Starkochs, war offenbar nie daran interessiert, ein Team zu sein. Er wollte keine Partnerschaft. Er wollte ein Podest, und auf diesem Podest war nur Platz für einen, ihn selbst. Während Lichter versuchte, Herz, Humor und Menschlichkeit in die Sendung zu bringen, drehte Leer die Schrauben enger, kontrollierte jedes Detail, als wäre er der Diktator des Geschmacks. “Er wollte der einzige Stern am Herz sein”, sagt Lichter heute mit einer Mischung aus Resignation und Spott. In der Öffentlichkeit lächelten sie, doch im Hintergrund herrschte ein Machtspiel, das seinesgleichen sucht. Lafer soll regelmäßig in Lichters Gerichte eingegriffen haben, vor laufender Kamera mitten im Satz. Er korrigierte, kritisierte, degradierte. Lichter wurde zum Statisten in der eigenen Show, zum Komparsen im Egodrama eines Mannes, der nicht teilen konnte. Was als kollegiale Zusammenarbeit begann, endete in einer stillen kalten Distanz. nach dem aus der Sendung. Kein Wort, kein Anruf, kein Kontakt. Zwei Männer, die einst gemeinsam für Millionen gekocht hatten, konnten sich nicht einmal mehr in die Augen sehen. Lichter formuliert es heute schneidend klar: “Er hat nie mit mir gekocht, er hat gegen mich gekocht.” Dieser Satz sitzt, denn er entlarf das, was viele in der TV-Küche verdrängen.
Eidelkeit frisst Leidenschaft und Ruhm zerstört Freundschaft. Lafer, der Perfektionist, konnte nicht ertragen, daß neben ihm jemand anders Applaus bekam. Es ging nie um das Gericht auf dem Teller, sondern um das Gesicht auf dem Bildschirm. Und so wurde aus der Küche ein Schlachtfeld, aus Kollegen, Rivalen, aus einem Erfolgsduo zwei Männer, die sich gegenseitig den Geschmack am Leben verdarben. Für Lichter blieb am Ende nur Ernüchterung und die Erkenntnis, dass auch die glänzendsten Töpfe Risse haben, wenn der Druck zu groß wird. Zweiter Alfons Schubeck vom Kollegen zum Symbol des Absturzes. Wenn Horst Lichter über Alfons Schubeck spricht, dann nicht mit Bedauern, sondern mit einer Härte, die nichts beschönigt. Er bekam, was er verdiente, sagte er über den einst gefeierten Sternekoch, der wegen Steuerhinterziehung ins Gefängnis musste. Kein Mitleid, kein Verständnis, nur ein kaltes Fazit. Wer seine Seele verkauft, um mehr zu haben, verliert am Ende alles. Schubeck, der jahrzehntelang als kulinarischer Gigant galt, als bayerische Institution mit Scharm und Witz, war in Wahrheit so lichter ein Meister der Fassade. Hinter dem breiten Grinsen steckte Gear, hinter der jovialen Art ein berechnender. Lichter, der ihn aus gemeinsamen Events und Sendungen kannte, beschreibt ihn als Mann, der in einer Welt aus Arroganz und Illusionen lebte.
Ein Mann, der glaubte, er stehe über allem, über Gesetzen, über Moral, über den Menschen, die ihm vertrauten. Als die Schlagzeilen über seine Steuertricks explodierten, tat lichter, was kaum einer wagte. Er sprach aus, was viele dachten. Ich habe das kommen sehen. Wer andere klein macht, um selbst groß zu wirken, fällt irgendwann. Und er ist tief gefallen. Keine Spur von falscher Solidarität, keine verlogene TV-Kameradschaft.
Für Lichter war Schubeck Absturz nicht das Ende einer Era, sondern die logische Konsequenz eines Lebens voller Überheblichkeit, was besonders schmerzt.
Beide standen einst auf derselben Seite.
Kollegen, Vertreter einer Zunft, die Leidenschaft und Authentizität predigt.
Doch während Lichter sich als Diener des Handwerks sah, war Schubeck längst zum Händler des Ruhms geworden. Er verkaufte sich, seine Marke, seine Seele, sein Restaurant, seine Fernsehauftritte.
seine Gewürzlinien. Alles ein perfekt inszeniertes Imperium, das auf Sand gebaut war. Lichter urteilt gnadenlos.
Er ist nicht nur gefallen, er hat uns alle mit Dreck bespritzt, denn für ihn war Schubeck Skandal mehr als ein persönliches Versagen. Es war ein Schlag ins Gesicht einer ganzen Branche, die ohnehin schon um Glaubwürdigkeit kämpft.
Während Schubeck hinter Gittern über seine Fehler nachdenken mußte, blieb Lichter draußen, wütend, enttäuscht, aber auch erleichtert, denn endlich war das Kartenhaus zusammengefallen, dass so viele so lange für echt hielten. Er sagt heute: Schubeck war kein Opfer der Justiz, er war ein Opfer seiner eigenen Lügen. Und dieser Satz halt nach, wie das Scheppern eines leeren Kochtops in einer verlassenen Küche. Forst Lichter hat in seiner Karriere viele Menschen kommen und gehen sehen, aber selten jemand, der so tief fiel wie Alfons Schubeck und selten jemand, der es sich so sehr selbst zuzuschreiben hatte. 3.
Birgit Schrowange, die Königin der Kontrolle. Wenn Horst Lichter von Bürgit Schrowe spricht, dann ist kein Funken jener Herzlichkeit zu hören, die man sonst von ihm kennt. Er beschreibt sie als Frau, die in der Fernsehlandschaft weniger durch Charm als durch Kontrolle glänzt. Sie will alles lenken, auch das, was sie nichts angeht”, sagt er mit frostiger Stimme. “Bi einer Lifestyle Produktion soll sie das ganze Set zum Stillstand gebracht haben, nur weil das Licht nicht schmeichelhaft für ihr Haar war.” Ein kleiner Schatten auf der Stirn und schon drehte sie durch. Kameraleute mussten umbauen, Lichttechniker schwitzten, die Produktion stand still.
Und Lichter, der nur als Gast geladen war, wagte es, eine harmlose Anmerkung zu machen. Ein Fehler, den er nie vergessen wird. Horst, soll sie mit eiskaltem Ton gesagt haben, du bist nur Gast. Versuch nicht mehr Fernsehen zu erklären. Dieser Satz traf ihn wie ein Schlag. Nicht, weil er verletzt war, sondern weil er begriff, wie tief die Arroganz im Showgeschäft verwurzelt ist.
Schrowange war nicht Gastgeberin, sie war Regentin und alle um sie herum ihre Untertanen. Lichter schwor sich nie wieder mit ihr in einem Studio zu stehen. Was ihn besonders empörte, war nicht ihr Verhalten vor laufender Kamera, sondern ihre Haltung dahinter.
Keine Dankbarkeit, keine Menschlichkeit, nur Machtspiele. Für sie war Fernsehen kein Handwerk, sondern ein Spiegel, in dem sie sich selbst bewunderte. Lichter faßt es bitter zusammen. Sie moderiert nicht für die Zuschauer, sie moderiert für sich selbst. Vier Barbara Schöneberger. Perfektion, die nach Plastik riecht Barbara Schöneberger. Das strahlende Gesicht des deutschen Entertainments. Witzig, charmant, blitzgescheit. So verkauft sie sich.
Doch wer wie Lichter einmal hinter die Kulissen geblickt hat, weiß, dieses Lächeln ist so sorgfältig konstruiert wie ein Bühnenbild aus Pappe. Hinter ihrem Lachen ist nichts, gar nichts, sagt Lichter, nur Kälte, Kalkül und das Bedürfnis immer die lauteste zu sein. In einer Talkshow, bei der Lichter zu Gast war, soll sie ihn ständig unterbrochen haben. Nicht weil sie etwas zu sagen hatte, sondern weil sie das letzte Wort brauchte. Ihre Show, ihre Bühne, ihre Regeln, der Rest bloße Statisten. Er erinnert sich an den Moment, als er versuchte eine persönliche Geschichte zu erzählen, über den Verlust seines Vaters, über das Kochen als Trost. Doch bevor er den Satz beenden konnte, platzte Barbara dazwischen mit einem Scherz über seine Brille. Das Publikum lachte, sie strahlte und in Lichters Augen erlosch etwas. “Da habe ich verstanden”, sagt er. Für sie ist jedes Gefühl nur material. Empathie ist Dekoration. Barbara ist die Verkörperung jener glatten Medienrealität, die keine Risse duldet. Perfekt geschminkt, perfekt vorbereitet, perfekt berechnend.
Doch genau diese Perfektion, so lichter sei das Problem. Wer immer perfekt wirkt, hat längst aufgehört, echt zu sein. Er nennt sie eine Schauspielerin im Körper einer Moderatorin, eine Frau, die jedes Gespräch in ein Drehbuch verwandelt, jede Begegnung in eine Performance und während die Zuschauer sie als Inbegriff des deutschen Fernsehlächelns feiern, sieht Lichter in ihr Figur. Makellos, hohl und gefährlich überzeugend. “Bara interviewt niemanden,” sagt er. Sie spielt eine Rolle und wir alle sind nur Requisiten in ihrem Theater. 5. Ke Pflaume, der makellose Gentleman mit der Seele aus Stahl. Wenn es einen Namen gibt, der in Deutschland mit Professionalität gleichgesetzt wird, dann ist es Keeppflaume. Pünktlich, höflich, markellos, das perfekte Fernsehgesicht.
Doch in Lichters Augen ist genau das das Problem.
Seine Höflichkeit ist kälter als ein Tiefkühlschrank, spottet er. Pflaume betritt jeden Raum wie ein präzise programmiertes Uhrwerk. Jeder Schritt, jedes Lächeln, jede Geste minut kontrolliert. Doch hinter dieser markelosen Fassade, so lichter, steckt kein Herz, sondern ein Algorithmus. Er funktioniert, sagt er, aber er fühlt nicht. Bei einem Galaevent sollen sie nebeneinander gesessen haben. Lichter, immer der Scherzbolt, machte eine harmlose Bemerkung über Plaumes unverschämt perfektes Haar. Anstatt zu lachen, soll Pflaume ihn nur angesehen und gesagt haben: “Nicht jeder kann das.” Dieser Satz: Kurz, kalt, überheblich, blieb lichter im Gedächtnis. Da wußte ich, sagt er, der Mann ist kein Mensch, er ist eine Marke.
In den Augen der Zuschauer ist Pflaume der Innbegriff des sympathischen Moderators. Doch hinter den Kulissen, so lichter, ist er ein Mann ohne Regungen.
Keine Spontanität, kein Humor, keine Wärme, nur Perfektion. Und Perfektion, sagt Lichter, sei das Gegenteil von Menschlichkeit. Er lächelt, wenn die Kamera läuft und er starrt, wenn sie ausgeht. beschreibt Lichter. Ich habe noch nie jemanden gesehen, der so lebendig wirkt und dabei so leer ist.
Für Lichter steht Keeppflaume symbolisch für eine ganze Generation von Fernsehgesichtern.
Hochglanzmenschen, die funktionieren wie Maschinen, freundlich wirken und doch keine Seele zeigen. Man kann ihn bewundern, sagt Lichter, aber man kann ihn nicht mögen. Im Alter von 63 Jahren möchte Horst Lichter sich nicht länger hinter einem Lächeln verstecken. Er spricht nicht, um zu kritisieren, sondern um die Menschen daran zu erinnern, dass hinter den Scheinwerfern jeder seine Grenzen, Verletzungen und Wahrheiten hat, die gehört werden müssen. Manchmal ist der Mut, die Wahrheit auszusprechen, der einzige Weg, um Frieden im eigenen Herzen zu finden.
Wenn Sie auch überrascht waren, die dunklen Seiten der deutschen Fernsehbranche zu entdecken, hinterlassen Sie einen Kommentar unten.
Vergessen Sie nicht auf “Gefällt mir zu klicken und unseren Kanal zu abonnieren, denn wir werden Ihnen weiterhin die verborgenen Seiten der Welt der Prominenten enthüllen.

 

 

Related Articles

Back to top button

Adblock Detected

DISABLE ADBLOCK TO VIEW THIS CONTENT!