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Bürgergeld-Skandal: Empfänger lehnt Arbeit ab – „Hartz und herzlich“-Pascal rastet aus!

„Hartz und herzlich“-Pascal möchte, dass das Jobcenter ihm eine Wohnung finanziert. Die Grundvoraussetzung dafür ist die Teilnahme an einer Maßnahme – doch er wehrt sich dagegen.

Seit Wochen kommt es immer wieder zu Unstimmigkeiten zwischen dem „Hartz und herzlich“-Protagonist Pascal und dem Jobcenter. Ein Grund dafür: Der arbeitslose Mannheimer weigert sich an einer berufsfördernden Maßnahme teilzunehmen. Der 23-Jährige ist mitten in der Privatinsolvenz. Er hat außerdem keinen festen Wohnsitz – das Amt ist allerdings nicht bereit, ihm eine eigene Bleibe zu finanzieren.

Pascal bei Hartz und herzlich nach einem Jobcenter Termin, weil er kein Bürgergeld mehr bekommt

 

Pascal von „Hartz und herzlich“ im Zwist mit Jobcenter – „Was sie machen ist Schikane!“
Zuletzt kassierte der „Hartz und herzlich“-Teilnehmer eine Rüge vom Bereichsleiter des Jobcenters. „Ich bin mit dem Chef nicht auf einen Nenner gekommen. Es kam immer wieder das Selbe mit der Maßnahme und ich habe da keine Lust mehr auf das Kindergartenspiel. Entweder wir finden gemeinsam eine Lösung oder wir lassen es und man findet andersweitig eine Lösung“, erklärt Pascal.

Um finanzielle Untersützung vom Amt zu erthalten, muss der Benz-Barackler eigentlich an einer Maßnahme teilnehmen. Allerdings ist er bei der Auswahl aufgrund seiner Gehbehinderung eingeschränkt. Der Benz-Barackler findet: „Was sie machen ist Schikane!“ Hilfesuchend wendet er sich an seine Mutter Beate, die bei „Hartz und herzlich“ bereits selbst ihre Probleme mit dem Jocenter offenbart hat.

Bürgergeld-Empfänger will Wohnung vom Amt – „Hartz und herzlich“-Pascal verweigert Maßnahme
Wegen der 10 Kilometer langen Anreise, hat Pascal seine letzte Maßnahme geschmissen – deshalb hat ihm das Amt eine lokale Alternative rausgesucht. „Die gehen auf den jungen Mann nicht ein, sie fordern nur“, echhauftiert sich Beate. Seit Pascals Auszug bei seiner Mutter, ist er obdachlos und kommt jede Nacht woanders unter. Doch auch das Jobcenter kann keine schnelle Lösung für das Problem bieten.

Die vorgeschlagene Maßnahme gefällt dem „Hartz und herzlich“-Star auch nicht: „Wenn die dort unfreundlich sind, gehe ich direkt wieder! Ich bin doch nicht deren Lakai. Ich bin auch an einem Punkt angekommen, an dem ich nicht mehr kann.“ (sik)

 

 

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