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„Die Geissens“: Trauriges Geständnis – „Ich verteidige mich selber“

Auch Deutschlands bekannteste Jetset-Familie „Die Geissens“ feiert Karneval. Zu ihrer Sicherheit greifen sie zu skurrilen Maßnahmen!

Karneval ist nun offiziell vorbei – die Nachwirkungen sind jedoch noch immer deutlich spürbar. Damit ist jedoch nicht der Kater nach einem durchzechten Wochenende gemeint. Die „fünfte Jahreszeit“ wurde in diesem Jahr von dunklen Wolken überschattet.

Besonders bekannt ist wohl der berühmt-berüchtigte Kölner Karneval. Das kann sich natürlich auch der geborene Kölner Robert Geiss nicht entgehen lassen. Man mag es kaum glauben, aber die Zugteilnahme war tatsächlich eine Premiere. „Das ist das erste Mal, dass ich im Kölner Karneval im Zug mitgehe“, sagte er. „Das ist natürlich sehr aufregend, und ich bin gespannt, was auf mich zukommt. Jeder hat mir gesagt, das macht richtig Freude“, fährt er fort.

„Die Geissens“: Auch sie feiern Karneval
Die aktuellen politischen Ereignisse machen es vielen Leuten derzeit nahezu unmöglich, ihr alltägliches Leben zu meistern. Auch die Karnevalsveranstaltungen blieben davon nicht verschont. Kölns Polizeipräsident Johannes Hermanns schaute daher noch vor dem Rosenmontagszug (3. März) selber nochmal nach dem Rechten und blickte dem Zug „grundsätzlich entspannt“ entgegen.

Trotz reichlich Sicherheitsvorkehrungen bangten einige Karnevalsliebhaber dennoch um ihr Wohl. Ein prominentes Beispiel: Deutschlands bekannteste Jetset-Familie – die Geissens. Die RTL-Zwei-Bekanntheiten fuhren auf Einladung des Karnevalskomitees sogar auf dem Zugleiterwagen mit – dafür trafen sie ungewöhnliche Vorkehrungen!

„Die Geissens“ ergreifen ungewöhnliche Maßnahmen
Begleitet wurden Robert, Carmen, Davina, Shania und Reinhold Geiss von reichlich Security-Personal. Doch das war noch längst nicht alles: Unter ihren Festkomitee-Jacken trugen die Geissens sogar schusssichere Westen. Nur Robert verzichtete auf die Schutzkleidung und sagte: „Ich verteidige mich selbst!“ Seine Frau, Carmen Geiss, zeigt sich dennoch positiv gestimmt. Sie wünschte sich, dass der Zug „Freude, Liebe, Frieden und Sicherheit“ vermittelt.

Auch für die zwei Geissens-Sprösslinge, Davina und Shania, war der Karnevalszug ein völlig neues Erlebnis. „Unsere Eltern haben uns gebrieft, dass wir stundenlang nur Kamelle schmeißen sollen“, verraten die zwei. Opa Reinhold war dahingehend schon weitaus erfahrener: „Ich war schon zweimal auf einem Wagen. Mein Schwiegersohn ist bei der KG UHU, daher freue ich mich wahnsinnig, das mal wieder zu erleben“, erzählt der 82-Jährige freudestrahlend gegenüber dem „Express“.

 

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