Schock bei „In aller Freundschaft“! Nach dem schweren Unfall wächst die Angst um Kathrin, und ihr Zustand gibt allen Rätsel auf
Kathrin Globisch steht in der Sachsenklinik unter enormem Druck – dann kommt es zum schweren Unfall. Die neue Folge von „In aller Freundschaft“ zeigt die Ärztin so verletzlich wie lange nicht.

In der Sachsenklinik überschlagen sich die Ereignisse: Bei „In aller Freundschaft“ wächst die Sorge um Dr. Kathrin Globisch. Die beliebte Ärztin kämpft seit Wochen mit Schlafmangel, familiärem Stress und permanenter Überforderung – bis die Situation plötzlich eskaliert.
Für viele Zuschauer:innen gehört Kathrin seit Jahren zu den Konstanten der ARD-Serie. Umso dramatischer wirken die Entwicklungen in Folge 1141, in der die Ärztin körperlich und mental immer stärker an ihre Grenzen gerät.
Kathrin Globisch steht kurz vor dem Zusammenbruch
Schon seit Längerem findet Kathrin zuhause kaum noch Ruhe. Baby Wilma, ihre Stief-Schwägerin Samira, Tochter Hanna und Ehemann Roland sorgen dafür, dass die 59-Jährige praktisch rund um die Uhr gefordert ist. Der Alltag im Drei-Generationen-Haushalt zehrt zunehmend an ihren Kräften. Selbst ihr Kollege Dr. Ralf Kaminski kann sich ein solches Familienleben offenbar kaum vorstellen und kommentiert die Situation mit einer spitzen Bemerkung.
Doch für Kathrin ist längst klar: Die Belastung wird zu groß. Schlafstörungen und Erschöpfung machen sich inzwischen auch im Klinikalltag bemerkbar. Sie wirkt unkonzentriert und zunehmend überfordert.
Schwerer Unfall vor der Sachsenklinik
Die angespannte Situation hat schließlich dramatische Folgen. Auf dem Weg ins Krankenhaus kollidiert Kathrin mit ihrem neuen Kollegen Dr. Benno Nowak. Der Zusammenstoß endet schmerzhaft: Kathrin stürzt und zieht sich eine Mittelfußfraktur zu, die operiert werden muss. Plötzlich findet sich die Ärztin selbst als Patientin wieder.
Wie es nach dem schweren Unfall für Kathrin Globisch weitergeht, dürfte die Fans der Sachsenklinik in den kommenden Folgen besonders beschäftigen.






