„Schock nach ‚Let’s Dance‘!“ Joel Mattli muss einen bitteren Rückschlag verkraften und spricht offen: „Wirklich schlimm für uns beide!“ Was ist hinter den Kulissen passiert?“
Nach der siebten „Let’s Dance“-Liveshow meldet sich ein sichtlich aufgewühlter Joel Mattli bei seinen Fans. Er hat etwas auf dem Herzen…

Bislang galt er als Favorit, doch in der siebten Live-Show musste Ninja Warrior Joel Mattli plötzlich zittern – und das ausgerechnet an seinem 32. Geburtstag. Für ihn wurde der Tag damit zu einer Achterbahn der Gefühle, die er noch nicht richtig verdauen konnte. Mit einem langen und sehr persönlichen Statement meldete er sich jetzt bei seinen Fans. Und eine Sache lag ihm dabei ganz besonders am Herzen.
„Das war echt Gefühls-Chaos pur“
„Ihr Lieben, ich wollte mich unbedingt noch persönlich melden, weil, was in den letzten 24 Stunden passiert ist, das war echt Gefühls-Chaos pur und das muss ich auch erstmal sacken lassen“, beginnt er ganz ehrlich. Für ihn sei das alles schwierig in Worte zu fassen. Aber: „Das möchte ich unbedingt als Erstes loswerden: vielen, vielen, vielen herzlichen Dank für all diese lieben Glückwünsche zum Geburtstag. Das hat mich so gefreut, jede einzelne Nachricht.“
Und dann erzählt er, wie besonders dieser Tag für ihn war. „Ich wurde am Morgen direkt schon empfangen beim Frühstück, überrascht von meinen „Let’s Dance“-Freunden. Wir haben direkt schon das erste Mal angestoßen. Wunderschön und dann diesen Vibe natürlich mitgenommen den ganzen Tag.“
„Wir waren auch wirklich stolz auf unsere Rumba“
Auch die Live-Show habe ihn extrem berührt. „Mega Stimmung, mega Publikum und die Rumba natürlich, auf die ich mich sehr gefreut habe“, so Joel Mattli. Ihm war klar, dass Profitänzerin Malika Dzumaev (35) und er auf Risiko tanzten. „Ich wusste, dass wird eine mega Herausforderung. Wir haben einen Finaltanz getanzt und dass jetzt in Woche 7 nachzutanzen…“ Seine größte Herausforderung: Er wusste, „da muss jetzt noch mehr Emotion rein und ja, hab da alles reingehauen, was ich konnte. Und wir waren auch wirklich sehr stolz auf unsere Rumba, aber die Kritik natürlich völlig berechtigt.“

Ganz selbstkritisch erklärt er seinen Fehler: „Was ein Tänzer normalerweise macht, wenn er Gefühle zeigt: Er wird groß. Was ich mache: Ich bin so klein“, sagt er lachend. „Und hab dadurch die dominanten, klaren Schritte ein bisschen vernachlässigt.“ Er hat auch eine Erklärung dafür: „Ich war durch diese Gefühle dann ein bisschen weicher geworden…“
„Wir waren beide ein bisschen im Schockzustand“
Beim anschließend Disco-Fox wurde er dann komplett überrascht. „Ich hatte gehofft, dass ich länger tanzen darf, gerade mit meiner Ausdauer als Sportler… Und dann so früh aufhören zu müssen, das war schon sehr traurig.“ Die folgende Zitterpartie hat deutliche Spuren bei ihm hinterlassen. „Das war wirklich schlimm für uns beide. Wir waren beide ein bisschen im Schockzustand und dann kam zum Glück die Erlösung und wir dürfen weiter tanzen. Das natürlich auch dank euch, dank eurem Support, euren Anrufen, also wir freuen uns riesig und sind super dankbar.“
Trotz der Gefühls-Achterbahn will er jetzt nach vorne blicken: „Dass muss jetzt natürlich auch irgendwie abgehakt werden, weil es steht schon eine neue Woche an, ganz viele krasse Herausforderungen.“ Besonders neugierig ist er auf den Partner-Switch. Ich bin gespannt, aber Malika und ich, Team Joelika, sind super happy. Wir sehen uns nächsten Freitag wieder. Ich freu mich riesig!“






