“Notaufnahme statt Tanzparkett! Joel Mattli zeigt sich am Tropf. Niemand ahnte, wie SCHLIMM es wirklich um ihn steht! [BILDER]”
Joel Mattli meldet sich nach der Oster-Auszeit aus der Klinik. Was ist passiert?

Für Fans von „Let’s Dance“ bedeutet die Osterzeit auch immer eine Auszeit von der Show. Denn am Karfreitag findet traditionell keine Live-Show statt. Somit konnten sich die Promis und ihre Profi-Tänzer eine kleine Pause gönnen. Für Joel Mattli ging es zurück in die Schweiz – mit Tanzpartnerin Malika Dzumaev. Am Mittwochabend sollte es für beide zurück nach Köln gehen, doch der Tag endete für Joel anders als gedacht. Plötzlich meldete er sich aus dem Krankenhaus!
Fällt Joel Mattli bei „Let’s Dance“ aus?
In seiner Story auf Instagram erklärte Joel am Mittwochabend: „Eigentlich müsste ich gerade auf dem Flug nach Köln mit Malika und dem Team sein.“ Doch dazu sei es nicht gekommen. Aktuell befinde er sich in der Klinik. Hat sich der Sportler etwa kurz vor der nächsten „Let’s Dance“-Liveshow verletzt?
Nein, tatsächlich steckt etwas ganz anderes hinter dem Krankenhausaufenthalt, wie er direkt freudestrahlend erzählt. „Ich war gerade bei meiner Schwester und meinem Patenkind“, verkündet er freudig.
Joel Mattli auf dem Weg zu „Let’s Dance“
Joels Schwester ist also gerade Mama geworden und der „Let’s Dance“-Kandidat damit nicht nur Onkel, sondern auch noch Pate. Ein guter Grund, um den Flug nach Deutschland zu verpassen. Ist Joels Teilnahme an der nächsten Show durch seinen verpassten Flug nun in Gefahr? Keineswegs. Schon am Donnerstagmorgen meldete er sich wieder – dieses Mal vom Flughafen. Für ihn geht es nun zurück nach Deutschland. Denn völlig ohne Absprache war sein verlängerter Aufenthalt in der Schweiz nicht.
„Bin mega glücklich, dass ich das kleine Wunder gestern noch sehen durfte!“, schreibt er in seiner Story und bedankt sich gleichzeitig auch bei allen Mitarbeitern im Krankenhaus, die den späten Besuch noch möglich gemacht haben. Auch an das „Let’s Dance“-Team wendet er sich und bedankt sich dafür, dass es überhaupt so spontan zugelassen wurde, dass er noch in Zürich bleiben durfte. „Es hat sich sowas von gelohnt“, freut er sich.






