Die Rosenheim-Cops

„Rosenheim-Cops“ erschüttert! Serienstar enthüllt einen Familien-Skandal, über den alle geschwiegen haben. „Toxische Geschichte“ – und das ist erst der Anfang…

Eine „Rosenheim-Cops“ Darstellerin plant für 2026 die Veröffentlichung ihrer Memoiren. Darin blickt sie auch auf schwierige Phasen ihres Lebens zurück.

München – „Die Rosenheim-Cops“ gehört zu den beliebtesten Sendungen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Seit 2002 läuft die Krimi-Komödie im Vorabendprogramm des ZDF. Am 7. Oktober startete die Jubiläumsstaffel – somit nimmt die Serie Abschied von Publikumsliebling Marisa Burger (52), die seit der ersten Folge die Polizeisekretärin Miriam Stockl spielt.

 

Doch Zuschauer dürfen sich auch auf die Rückkehr von populären Charakteren freuen. Polizeihauptmeister Michael „Michi“ Mohr (Max Müller, 60) ist wieder dabei, genauso wie Stadträtin Marie Hofer, die von Karin Thaler (60) verkörpert wird. Auf Instagram bestätigte sie, dass sie den „Rosenheim Cops“ auch im kommenden Jahr erhalten bleibt. Zudem plant sie für 2026 die Veröffentlichung ihrer Memoiren mit dem Titel „Stark, weil ich stark sein musste“, in denen sie unter anderem die schwierige Beziehung zu ihrer Mutter thematisiert.

„Rosenheim-Cops“-Star Karin Thaler berichtet über toxisches Verhältnis zu ihrer Mutter
Karin Thaler erzählt in einem Instagram-Video, dass es in ihrem Leben neben glücklichen Momenten auch „Abgründe“ gegeben habe, die in ihrem Buch verarbeitet wurden. Dazu zähle vor allem die Beziehung zu ihrer Mutter, die nach Thalers Aussagen unter anderem spielsüchtig war.

Diese „toxische Geschichte“, wie Thaler sie nennt, habe sie geprägt und zu der Person gemacht, die sie heute ist. Sie sei deshalb heute dankbarer und widerstandsfähiger. Die Schauspielerin bezeichnet daher ihre Memoiren als „Buch der Liebe und der Wertschätzung.“ Thalers Mutter wird die Veröffentlichung des Buches nicht mehr erleben. In einem Interview mit Wunderweib verriet die 60-Jährige, dass ihre Mutter im Jahr 2022 nach langer Krankheit verstorben sei.

Kürzlich äußerte sich die Schauspielerin auch zum Thema Älterwerden in der Schauspielbranche. In einem Gespräch mit Blick räumte sie ein, dass sie seit einigen Jahren weniger Rollenangebote erhalte. „Für eine Großmutter bin ich zu jung, für eine Mutter zu alt, und als Objekt der Begierde gelte ich auch nicht mehr“, erklärte Thaler nüchtern. Der „Rosenheim-Cops“-Star passe daher in kein eindeutiges Rollenklischee. Verwendete Quellen: instagram.com, wunderweib.de, blick.de

 

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