Schock-Nachricht bei „Let’s Dance“-Star Renata Lusin: „Das Baby hat sich nicht entwickelt“
Es war der sehnlichste Wunsch von Renata Lusin und ihrem Ehemann Valentin Lusin: Eltern werden! Die beiden Profitänzer machten nie ein Geheimnis daraus, dass sie Kinder möchten und sprachen in Interviews bereitwillig über das Thema. Dann folgte im vergangenen Februar die freudige Nachricht: Renata ist schwanger. Kurzerhand musste ihr Mitwirken bei der diesjährigen Staffel „Let’s Dance“ abgesagt werden, Valentin Lusin jedoch nimmt wie geplant teil und tanzt mit Boris-Becker-Tochter Anna Ermakova.
Renata Lusin trauert um ihr Baby
Eigentlich wollte Renata nicht so früh von ihrer Schwangerschaft erzählen, sagte sie gegenüber Express.de. Viele Prominente warten mit der Meldung die ersten drei Monate, die als besonders kritisch gelten, ab. Doch Renata war fest für „Let’s Dance“ eingeplant und musste eine Entscheidung treffen. Sie selbst erfuhr erst zwei Tage vor der offiziellen Verkündung von ihrem Glück. „Ich habe das erst am Montag bestätigt bekommen vom Arzt. Er hat mir direkt gesagt: ‚In den ersten Wochen musst du Pause machen.’“
Doch jetzt erreicht eine traurige Nachricht die vielen Fans des Paares: Renata hatte eine Fehlgeburt. „Ja, es ist leider wahr. Das Baby hat sich nicht entwickelt. Ich kann gerade gar nicht sagen, wie ich mich fühle. Ich muss das Ganze erst mal verarbeiten. Aber ich versuche stark zu bleiben”, sagt Renata gegenüber RTL.
Wird Valentin Lusin trotzdem bei „Let’s Dance“ auftreten?
Nicht nur für Renata, auch für Ehemann Valentin sind diese Stunden sicher nur schwer zu ertragen. Ob er überhaupt die Kraft findet, mit Anna Ermakova für die Show am morgigen Freitag zu proben? Die Zuschauer und Fans würden sicher Verständnis haben, sollte der Tänzer für die nächste Show ausfallen. Vielleicht hilft ihm das Tanzen aber auch, seine Gefühle zu verarbeiten und ihnen Ausdruck zu verleihen.
Auf ihren Instagram-Profilen meldeten sich Renata und Valentin bisher noch nicht zu der traurigen Meldung zu Wort. Die Follower sprechen ihnen aber trotzdem in den Kommentaren ihr Mitgefühl aus.